26. Februar 2020 / Allgemein

„Die Kirchenmaus 2020"

von Peter Lenfers

Peter Lenfers, Kirchenmaus,Warendorf,Karneval,

„Die Kirchenmaus 2020" 

Psst, psst, ihr Leut! Es kommt ins Haus schon gar die 11. Kirchenmaus,
wirft wieder munter ihre Sichten
auf ach so allerlei Geschichten 

im Welt- und auch Lokalgeschehen. Wohin wird sie wohl diesmal sehen? – Neulich kam mein Steuerbescheid,
der hat mein Herz gleich hoch erfreut: Vorbei war flugs des Tales Sohle, denn plötzlich gab es richtig Kohle. Ich dachte sofort: „Mannomann, 

ein neuer Fernseher ist dran!“ Gedacht, getan, aus dem Eff-eff
ging es sogleich zum Hifi-Treff.
Ich ließ mich gründlich instruieren und meine Mastercard verführen. Kaum, dass es unterwegs, mein Geld, der Flachbildschirm wurd` aufgestellt: 1,50 m Diagonale 

in mein`m privaten Kino-Saale.
So`n riesenfettes Mörderteil.
Ich sag euch: einfach richtig g-roßartig! Kaum an das Stromnetz angeschlossen, ganz schnell ins Internet geschossen.
Und das System sofort pariert:
Menu gleich initialisiert.
Der Sendersuchlauf, ach wie fein,
spült reichlich die Optionen rein: Programme, die war ́n kaum zu zählen,
jetzt mußt ́ ich einfach nur noch wählen.
Da mußte es doch schlichtweg klappen,
den Abend einfach durchzuzappen.
Die Fernbedienung in der Hand,
drück ich `ne Taste, ganz galant
und fange sofort an zu raten:
wo bin ich da denn hingeraten?
Ich seh ́ ́nen Mann mit wirrem Haar:
Der Blondschopf von der Insel – klar!
Der Ober-Brexit-Ideologe
und seines Volkes Demagoge!
Er hat es schließlich doch geschafft: EU-Mitgliedschaft hingerafft.
United Kingdom tief gespalten:
Rausgehn, zugleich drinzuhalten?
Im Ober- und im Unterhaus,
da hielt man ́s einfach nicht mehr aus.
Drei Premierminister verschlissen:
Das Hin- und Her war schlicht besch-eiden. Was kommt? Vielleicht ein mächt ́ger Rums mit einem riesengroßen Bums?
Wie hieß die Sendung? Ach, ich glaub,
es war wohl eine „Daily-Soap“!
Und die ist wahrlich nicht zuende!
Kommt da wohl noch mal eine Wende? 

Wer immer darob ist verstört:
Auch Mutter Beimer hat aufgehört! –
Beim nächsten forschen Tastendruck
geht es im Handumdrehn, ruck-zuck,
gar flott über den großen Teich,
wo ich erschrocken flugs erbleich:
Entsetzt schau ich ́s „Auslandsjournal“,
und was ich seh, ist schlicht fatal:
Ein selbstbewusster Präsident,
der sich verteidigt vehement:
er habe niemals-nicht gelogen,
die Wahrheit keineswegs verbogen,
hab niemals-nicht manipuliert,
nie-nicht instrumentalisiert,
um eine Wahl zu beeinflussen.
Das glaubten doch wohl nur die Russen!
Er sei ein schierer Saubermann,
der echterdings nicht anders kann,
als ehrlich, aufrichtig zu sein!
Doch leider glaubt es ihm kein ...Demokrat! So übel alles hat gerochen,
trotzdem wurd ́ er dann freigesprochen. Impeachment gleitet in die Tonne,
für ihn ist es ́ne wahre Wonne.
Nancy Pelosi, ausgeflippt,
zerreißt sein Redemanuskript.
Verwundert man die Augen reibt:
Ein fader Nachgeschmack, der bleibt. –
Und mehr noch, es ist schlicht ein Schreck, da zapp ich lieber einfach weg
und lande, ach, ich weiß nicht wie,
doch irgendwie in „Bullerbü“.
Ein Mädchen von grad 16 Jahren
steht vor mir mit geflocht ́nen Haaren, schaut wütend-melancholisch drein
und redet ins Gewissen ́rein
den großen Industrienationen,
die es nicht schaffen, zu verschonen
die ganze Welt. „Das Klima wandeln!
Es gilt, entschlossen jetzt zu handeln!“
Am Freitag fällt die Schule aus,
denn scharenweise geh ́n vors Haus
die jungen Menschen, die – beflissen –
sich von den Ält ́ren fühl ́n versch-aukelt. Dann seh ́ ich plötzlich Stürme wüten,
die keiner kann mehr recht verhüten,
seh ́ Überschwemmung und auch Feuer: mein lieber Scholli, das wird teuer!
Dann seh ́ ich Dieter, der sieht „Nu(h)r“
in Greta eine Witzfigur.
Dann lächelt plötzlich freundlich-mild Tamina Kallert in das Bild,
fast wie von selbst, im Handumdreh ́n
ist alles wieder „Wunderschön“!
Ach ja, das wär ́ ein großer Traum:
die Welt als lebenswerter Raum, 

nicht nur für wen ́ge, nein für alle! Nicht länger eine Klimafalle! –
Noch ganz von der Vision verzückt, den Pfeil nach oben ich gedrückt.
Und das Programm, es schickt mich hin zu einem Königshaus mit Queen. 

Wer weiß, was die zusammenhält? Geht einfach nicht von dieser Welt! Thronfolger scharenweise-krumm dreh`n sich in Startlöchern herum, bis es dann jüngst ist doch passiert: Die jüngste Reihe revoltiert, 

ist von Verpflichtung platt gedrückt, drum lieber sie dem Pomp entrückt. Harry und Meghan, diese beiden, könn`n es bei Hofe nicht mehr leiden und lieben ́s lieber bürgerlich. 

Die Großmama macht flott `nen Strich, zeigt routiniert-bewährt mit List,
was eine echte Harke ist.
An „Brexit“ schließt sich „Mexit“ an. Ich dachte nur noch: Mannomann! 

Das vielgerühmte blaue Blut
tut diesen Menschen nicht nur gut.
Die Sendung, wurde mir dann klar,
„Eine schrecklich nette Familie“ war. –
`Nen Tastendruck nur weiterhin,
schien ́s der „Bericht“ wohl „aus Berlin“.
Die alte Tante SPD
sich plagt mit Krach, mit Ach und Weh, verschleißt den Vorsitz noch und nöcher
und fällt politisch in die Löcher.
Andrea Nahles zog die Leine, - (Ätschi!) –
macht kurzum den Genossen Beine, - (Bätschi!) – die ́s fortan, nach gewissem Fluchen,
es mit `ner Doppelspitze woll ́n versuchen.
Es melden sich die alten Granden,
flankiert von eher Unbekannten.
Ratlosigkeit wird delegeert,
zur Partizipation erklärt.
Internes Schaulaufen begann:
Wer trat denn nun mit wem wohl an?
Wer wollte in der GroKo bleiben,
wer lieber gleich sie ganz vertreiben?
So mancher hat laut aufgebellt,
verfiel sodann ins Mittelfeld.
Schlußendlich wurd ́ ein Paar gewählt,
das auch so recht niemandem fehlt.
Der Walter-Borjans und die Esken,
die mühn sich redlich, so ein bessken.
Die SPD tat kräftig kreißen,
will künftig zwei zugleich verschleißen.
Der Schwenk zur CDU nicht besser,
hier wetzte kräftig man die Messer,
hat Merz und Spahn dann aussortiert,
zum Vorsitz AKK gekürt. 

Den Auftritt auf Berliner Bühne
legt sie dann hin mit kaum Fortune,
ließ kaum so recht `nen Fettnapf aus.
So mancher Schwarzer sah ́s mit Graus.
Und „Germanys next Topmodel“
kam aus der Mode ziemlich schnell. Schlußendlich warf sie hin die Brocken
und die Partei war schier erschrocken.
Was nun, Frau Merkel, AKK?
Mir schien, dass es ein „Brennpunkt“ war!
Ein Brennpunkt auch die Wahl im Osten,
tat ́s doch die Demokratie was kosten.
Der FDP-Mann Kemmerich:
Gewählt ins Amt erbärmelich.
Die Braunen von der rechten Kant ́,
sie torpedieren nonchalant
als Wolf im Schafspelz jede Wahl,
sind ein bedrohliches Fanal
für Thüringen gar nicht mal nur!
Sie wollen ganz klar Diktatur!
Den Anfängen gilt es zu wehren!
Wann zieh ́n wir endlich uns ́re Lehren?
Ja, diese Sendung, schwer zu deuten:
War ́s „Gute Zeiten – schlechte Zeiten“?
Das „Dschungelcamp“ könnt ́s auch wohl sein: Da gibt’s so manche Schweinerei ́n,
da gilt ́s zu würgen und zu schlucken
und rechtzeitig sich wegzuducken.
Ich hoffe nur, dass ́s schnell passiert,
dass AFD rausnominiert!
Zumal nach Hanaus Gräueltaten,
da braucht es echte Demokraten,
die aufsteh ́n gegen braunen Dreck.
Ich sag Euch, der muß endlich weg!
Denn klar ist ́s: jeglicher Rassismus,
der ist ein Menschenrechtsbeschissmus!
Wer AFD wählt und nennt sich Christ,
der ist in Wirklichkeit Faschist,
der schaufelt Menschlichkeit das Grab,
geb ́ bitte seinen Taufschein ab!
Der hat von Jesus nichts begriffen,
gehört gehörig ausgepfiffen!
Ich mein`es ernst, jet net zo laache:
Ganz Deutschland, endlich nun erwache!
Und was die CDU angeht:
Ob sie wohl noch mal aufersteht?
Sie schickt sich an und macht sich klar
für „Deutschland sucht den Superstar“, zeitgleich in Thüringen sondiert,
ob das noch zu ́ner Lösung führt?
Ich wünsch ́ nur, dass dort Demokraten
klug miteinander sich beraten,
flexibel eine Lösung finden,
sich nicht nur an Prinzipien binden. –
Ich drücke auf den nächsten Schalter
und bin – mir schien ́s – im Mittelalter. 

Nur alte Männer zu sehen waren.
War das „Ein Käfig voller Narren“? Vielleicht war ́s auch „Bibel-TV“.
Ich weiß das nicht mehr so genau.
Nur sicher weiß ich, auf jeden Fall:
Es hatte ́was von Karneval.
Beleibte Männer in Gewändern,
mit Bommeln an der Hüte Rändern
oder seltsam spitzen Tüten auf,
sie kamen zum Konzil zuhauf.
Sie sangen laut das Lied der Alten
und wollten alles beibehalten:
Den Zölibat, die Tradition,
bloß keine Frauenordination!
Der Männerclub – wie unerhört! –
wurd ́ plötzlich ganz unsanft gestört. Gestört von Frauen, die die ollen Kamellen einfach nicht mehr wollen.
Sie hatten schlicht die Schnauze vull, gründeten Maria 2.0:
„Die Kirche muß sich endlich regen
und sich auch vorwärts mal bewegen!“ Die Frauen machten ziemlich Druck,
der Männerbund gab sich ́nen Ruck,
ließ auf den „Synodalen Weg“ sich ein. Was sollte das nun wieder sein?
Ein Debattierclub ohne Ende?
Bracht ́ er wohl die erhoffte Wende?
Der Weg – ganz hoffnungsvoll gestartet – kommt gleich ins Stocken – unerwartet. Dem mächt ́gen Münchner Kardinal,
dem wurd ́ sein Amt zur schweren Qual. Warum sich mit dem Vorsitz quälen?
Er läßt sich einfach nicht mehr wählen. Vielleicht hat er die Faxen dicke
von Rainer Woelkis Rumgezicke,
von Voderholzers Eskapaden,
die einfach nur der Kirche schaden.
Dazu vom Papst ein Dokument,
das jegliche Reform verbrennt.
Synodaler Weg – quo vadis?
Ob Kirche morgen wohl noch da is? – Die Antwort hab ich nicht erhalten,
tat lieber gleich mal weiterschalten.
Und der Programmpunkt war famos: „Auf dem Highway ist die Hölle los!“ Ein Roadmovie von schneller Art
kam mehr und mehr und wüst in Fahrt.
Es ging um eine alte Straße
und ihre – ach so kleinen – Maße
von Münster bis nach Bielefeld,
wo man sich durch ein Städtchen quält, das wurde Warendorf genannt.
Handfest war dort ein Streit entbrannt
um die B 64 n:
„Soll sie nun wirklich mal dorthin? 

Der riesige Verbrauch von Flächen
wird die Natur, die Bauern schwächen!“
Die anderen rufen: „Wir brauchen sie!
Sonst ist die Stadt schon bald perdú!“ Wohin das Movie auch nur rennt:
Gibt ́s irgendwann ein happy end?,
so frag ich, fast schon eingedöst.
Dann „Aktenzeichen XY ungelöst“!
Es ging da um ein Landgestüte,
wo wohl ein Nebeng`schäft erblühte.
Gar zwielichte Geschäftsgebahren
der Anlass für drei Klagen waren.
Die Angeklagten – verurteilt schon –
gingen sogleich in Revision,
sah ́n ungerecht sich nur behandelt.
Der Ruf sei ohnehin verschandelt! Schlussendlich wurd` für etwas Geld
die ganze Sache eingestellt.
Doch ungelöst die eine Frage:
Wie war denn wirklich nun die Lage?
Ums Thema kreist kein schöner Duft,
liegt ähnlich wabernd in der Luft
wie bei den Kränen da in Vohren,
die sich dort in den Himmel bohren.
Auch das ein never-ending-Zwist,
der noch nicht ausgestanden ist
und manchmal etwas – in der Tat –
vom „Königlich-bay ́rischen Postamt“ hat. – Ich drück die Taste wie noch nie
und seh „ZDF-History“:
In mittelalterlich` Gewändern
seh` Leute ich durch War`ndorf schlendern, seh` Marktschreier und Gaukelei`n,
die`s Herz der Menschen sehr erfreu`n. Denn der Westfälsch ́ke Hansetag
füllt diese Stadt auf einen Schlag! Spanferkel, Mastochs ́ auf dem Grill
den Gaumen nur erfüllen will.
Dudelsäcke und Schalmeien,
die das geneigte Ohr erfreuen.
Schnaps gibt’s und selbstgebrauten Most. Gar heit ́re Stimmung, allseits: Prost!
War das denn nur Vergangenheit
oder auch gegenwärt`ge Zeit?
So war am Ende mir nicht klar,
ob`s „Aktuelle Stunde“ war!? –
Mir auch egal, ich drücke nur
die Fernbedienungstastatur
und halt ́ es kaum vor Freude aus:
Da lief die Sendung mit der Maus!
Aus Warendorf gab es ́ne dichte,
reelle Lach- und Sachgeschichte.
In der Kardinal-von-Galen-Straße
legten sich Bürger auf die Nase!
Die Maus erklärte gleich, warum:
Der Bürgersteig war viel zu krumm! 

Der Bäume arg aktive Wurzeln,
die brachten manchen schon zum Purzeln, hatten das Erdreich angehoben,
die Gehwegplatten bös verschoben.
Wie lässt sich das Problem behandeln, ohn ́ die Natur gleich zu verschandeln? Verwaltung sagt: „Nicht länger schauen, die Bäume werden umgehauen!“ Anwohner rufen: „Junge, Junge,
das nimmt uns uns ́re grüne Lunge!
Was immer kommt, sieht jeder ein,
muss ökologisch wertvoll sein!“
Und so entzündet sich ein Streit,
der braucht wohl auch noch seine Zeit. Ich hoffe nur, dass ́s nicht passiert,
dass noch zum „Tatort“ es mutiert! – Dann wechselt ́ ich, weiß`s noch genau, postwendend zu der Tagesschau.
Nach Meldungen zum Weltgeschehen gab es lokal noch ́was zu sehen.
Denn im September – weiß jedermann – ist wieder Kommunalwahl dran.
Wer ́s wohl in Warendorf dann wagt, wenn Urnengang ist angesagt?
Der Landrat tat sich gar nicht zieren,
will fest entschlossen kandidieren.
Es kandidiert ganz lässig-locker
auch ein gewisser Dennis Kocker.
Doch wie ist es wohl in der Stadt,
wenn sie erneut zu wählen hat?
Zwei haben es schon laut gesagt,
sich aus der Deckung ́rausgewagt.
Wie ist es mit dem Bürgermeister?
Steht er parat? Oder wie heißt der
nächste Kandidat? Ach: Kandidatin?
Wie wär ́ es, ging ́ die Reise da hin?
Die „Tagesschau“ nicht spekuliert,
sie „Wettervorhersage“ präsentiert. Claudia Kleinert in Bewegung,
von Hochs und Tiefs fast in Erregung,
sie kündigt schlechtes Wetter an:
„Da kommt ́was auf uns zu, oh Mann! Mariä Himmelfahrt, fürwahr,
in Warendorf läuft glatt Gefahr!
Da kommt gewaltig starker Regen,
vom Himmel ganz besond ́rer Segen.
Es wird von Tag zu Tag nur nasser.
Die Prozession, sie fällt ins Wasser!“
Ich dacht ́: „Frau Kleinert hat ́n Knall! Wir gehen los auf jeden Fall!“
Ganz hoffnungsvoll wurde gestartet,
nicht ahnend, was uns da erwartet.
Die Vorhersage hat gesiegt:
wir ha ́m den Pelz soooo naß gekriegt! Der Himmel öffnet ́ seine Schotten,
das Wasser lief durch die Klamotten, 

die Prozession wurd ́ abgebrochen, kleinmütig sind wir heimgekrochen. Das hat mich dann – ich sag ́ es sacht – ein wenig nachdenklich gemacht, gestehe zögerlich, doch echt: 

Das Fernseh ́n hat auch manchmal recht! – Doch müde bin ich, geh ́ zur Ruh ́
und mache beide Äuglein zu.
So stell ́ ich jetzt den Kasten aus! War ́ndorf Helau! Die Kirchenmaus 

© Peter Lenfers 

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