Ein Brand in einer Scheune - umgebaut zu einem Wohnhaus mit Ferienwohnungen - in der Gemeinde Klein Zecher (Kreis Herzogtum Lauenburg) hat einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst. Nach Angaben eines Polizeisprechers fingen in der Nacht zu Mittwoch der Carport und das Gebäude Feuer. Eine dort allein wohnende 79-Jährige konnte rechtzeitig aus den Flammen gerettet werden. Sie stand unter Schock und wurde versorgt, zog sich jedoch keine Verletzungen zu. Die Höhe des Sachschadens wird auf 500.000 Euro geschätzt. Die Feuerwehr war eigenen Angaben zufolge mit rund 120 Einsatzkräften an Ort und Stelle. Nach etwa drei Stunden war der Brand demnach unter Kontrolle. Besondere Schwierigkeiten bei den Löscharbeiten ergaben sich durch den hohen Anteil an Holzkonstruktion und durch einen Waffenschrank, der ausgerechnet in dem Bereich stand, in dem es am stärksten brannte. Die Nachlöscharbeiten zogen sich über mehrere Stunden hin.
Bildnachweis: © Steven Hutchings/Steven Hutchings /dpa
Copyright 2023, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Ehemalige Scheune in Brand - 79-Jährige gerettet
Großeinsatz für die Feuerwehr im Herzogtum Lauenburg: Ein Wohnhaus brannte in der Nacht, eine Bewohnerin konnte gerettet werden.
Meistgelesene Artikel
- 18. August 2026
Taira Löbke setzt dem Jubiläum der Damengarde die Krone auf
Erst die Feuerwehr, dann der Regen und am Ende eine Königin
- 11. August 2026
Einbahnstraße auf der B64: Das müssen Autofahrer jetzt wissen
Fernwärme-Arbeiten in Warendorf sorgen ab 13. August für weiträumige Umleitung
Barbecue und Live-Musik mit Rainer Migenda zum Ausklang des ersten Sommers im „Zum Kühlen Grunde“
Neueste Artikel
- 8. September 2026
Australien sagt Social-Media-Algorithmen den Kampf an
Nach dem weltweit ersten Verbot von Social-Media-Konten für unter 16-Jährige geht Australien den nächsten Schritt: Nutzer sollen künftig selbst entscheiden können, ob Algorithmen ihren Feed bestimmen.
- 8. September 2026
Rund 16.000 Hitzetote in diesem Jahr – und nun?
Mindestens 16.000 Menschen sind hitzebedingt in diesem Jahr in Deutschland gestorben. Experten erklären, warum viele Todesfälle unentdeckt bleiben – und wie sie verhindert werden könnten.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 8. September 2026
Australien sagt Social-Media-Algorithmen den Kampf an
Nach dem weltweit ersten Verbot von Social-Media-Konten für unter 16-Jährige geht Australien den nächsten Schritt: Nutzer sollen künftig selbst entscheiden können, ob Algorithmen ihren Feed bestimmen.
- 8. September 2026
Rund 16.000 Hitzetote in diesem Jahr – und nun?
Mindestens 16.000 Menschen sind hitzebedingt in diesem Jahr in Deutschland gestorben. Experten erklären, warum viele Todesfälle unentdeckt bleiben – und wie sie verhindert werden könnten.













