26. April 2020 / Allgemein

st die „essbare Stadt“ noch aktiv, oder passiv auf Grund von Corona?

Es wird weiter gepflanzt, geharkt und Unkraut gezupft

Essbare Stadt,

Ist die „essbare Stadt“ noch aktiv, oder passiv auf Grund von Corona?

Das schöne Projekt der Essbaren Stadt Warendorf ist weder eingeschlafen noch aufgegeben worden. Auch über den Winter wurde geplant, besprochen, organisiert und mit dem Frühjahr sollten neue Aktivitäten in Angriff genommen werden.

Bedingt durch die aktuelle Entwicklung ist vieles schwieriger geworden! Das gemeinsame Ackern, Düngen, Pflanzen musste reduziert oder fast eingestellt werden. Trotzdem gibt es auch in diesem Jahr neue Projekte und Standorte und auch die bereits bekannten Standorte wollen weiterhin gepflegt, beackert und bepflanzt werden, nur eben mit stark reduziertem Personalanteil von nur noch 2 Personen.

Im Winter sind beim Altstadtfonds der Stadt Warendorf 2 Anträge auf Förderung für neue Projekte gestellt worden. Zum Einen sollten zwei Hochbeete auf dem Spielplatz hinter der Stadtbücherei in Kooperation mit dem Förderverein und dem Reparaturcafé gebaut und bepflanzt werden. Hier soll Eltern und Kindern auf leichte und unbeschwerte Art und Weise das Gärtnern und Ernten näher gebracht werden.

Zum Anderen sollte an den Hochbeeten am Emskolk/Kolkstiege eine Kräuterspirale für die Bürger der Stadt entstehen.

Beide Anträge sind genehmigt worden und die Anfänge sind bereits gemacht. Eine ausführliche Berichterstattung wird jeweils bei Fertigstellung/Einweihung erfolgen.

Die Hochbeete am Emskolk sind ordentlich umgegraben und gedüngt (biologisch mit Pferdemist) worden und junge Erdbeerpflanzen sind bereits eingezogen. Auch Spinat ist bereits gesät. Eine weitere Bepflanzung mit vorgezogenen Pflanzen wird in den nächsten Tagen erfolgen.

Mit tatkräftiger Unterstützung des städtischen Bauhofs und der ehrenamtlichen Stifter der Bürgerstiftung ist auch das Wildblumenbeet am Bahnhof frisch gelockert und neu mit Wildblumen und Sonnenblumen eingesät. Hier freuen wir uns auf viele Insekten und eine blühende Landschaft.

Der Waldgarten ist mit neuen Pflanzen belebt, aufgefrischt und fleißig gegossen. Hier blühen schon die Beerensträucher.

Wir freuen uns auf eine schöne „essbare“ Saison  in den Mauern der Stadt Warendorf.

 


Georg Drees

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