18. März 2023 / Aus aller Welt

Zweiteilung beim Wetter: Regen im Norden - Sonne im Süden

Während sich die Menschen im Süden Deutschlands auf Sonnenschein in den kommenden Tagen freuen können, sehen die Aussichten im Norden nicht ganz so freundlich aus.

In Süddeutschland soll es in den kommenden Tagen meist sonnig sein.

Das Wetter zeigt sich an diesem Sonntag und zum Start in die neue Woche zweigeteilt in Deutschland: Während die nördlichen Landesteile in Sachen Sonnenscheindauer eher auf der Verliererseite seien, können sich die Menschen in Süddeutschland auf freundliches Wetter einstellen, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mit. «Dazwischen hat man von Beidem etwas - mal grau, mal blau», erklärte Diplom-Meteorologe Marcus Bayer.

Während am Sonntag im Osten und Südosten zeitweise die Sonne scheine, zeigen sich im Nordwesten dichte Wolken am Himmel. Dazu regnet es gelegentlich, im Tagesverlauf dürften vom Südwesten über die Mitte bis in den Nordosten Schauer und Gewitter aufziehen. Am ehesten trocken bleibe es in Südostbayern und in der Lausitz. Die Höchstwerte erreichen 14 bis 18 Grad, an den Küsten bleibt es kühler, dazu weht ein mäßiger, teils auch böig auflebender Südwestwind, der bei Gewittern auch stark böig ausfallen kann.

Das Wetter zum Wochenstart

Am Montag ist es im Norden dann erneut vielerorts stark bewölkt bis bedeckt, vor allem am Nachmittag regnet es zeitweise. Auch im Südosten und an den Alpen gibt es anfangs noch etwas Regen, der später abzieht. Am freundlichsten dürfte es im Südwesten mit Höchsttemperaturen bis zu 16 Grad werden. Der Wind weht schwach bis mäßig.

Auch der Dienstag bringt über der Nordhälfte Regen, im Süden ist es häufig trocken und vor allem über der Donau auch länger sonnig. Die Höchsttemperaturen erreichen bis zu 19 Grad bei schwachem bis mäßigem, im Nordwesten teils frischem und in Böen starkem Südwestwind.


Bildnachweis: © Thomas Warnack/dpa
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