Das Wetter zeigt sich an diesem Sonntag und zum Start in die neue Woche zweigeteilt in Deutschland: Während die nördlichen Landesteile in Sachen Sonnenscheindauer eher auf der Verliererseite seien, können sich die Menschen in Süddeutschland auf freundliches Wetter einstellen, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mit. «Dazwischen hat man von Beidem etwas - mal grau, mal blau», erklärte Diplom-Meteorologe Marcus Bayer. Während am Sonntag im Osten und Südosten zeitweise die Sonne scheine, zeigen sich im Nordwesten dichte Wolken am Himmel. Dazu regnet es gelegentlich, im Tagesverlauf dürften vom Südwesten über die Mitte bis in den Nordosten Schauer und Gewitter aufziehen. Am ehesten trocken bleibe es in Südostbayern und in der Lausitz. Die Höchstwerte erreichen 14 bis 18 Grad, an den Küsten bleibt es kühler, dazu weht ein mäßiger, teils auch böig auflebender Südwestwind, der bei Gewittern auch stark böig ausfallen kann. Am Montag ist es im Norden dann erneut vielerorts stark bewölkt bis bedeckt, vor allem am Nachmittag regnet es zeitweise. Auch im Südosten und an den Alpen gibt es anfangs noch etwas Regen, der später abzieht. Am freundlichsten dürfte es im Südwesten mit Höchsttemperaturen bis zu 16 Grad werden. Der Wind weht schwach bis mäßig. Auch der Dienstag bringt über der Nordhälfte Regen, im Süden ist es häufig trocken und vor allem über der Donau auch länger sonnig. Die Höchsttemperaturen erreichen bis zu 19 Grad bei schwachem bis mäßigem, im Nordwesten teils frischem und in Böen starkem Südwestwind.Das Wetter zum Wochenstart
Bildnachweis: © Thomas Warnack/dpa
Copyright 2023, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Zweiteilung beim Wetter: Regen im Norden - Sonne im Süden
Während sich die Menschen im Süden Deutschlands auf Sonnenschein in den kommenden Tagen freuen können, sehen die Aussichten im Norden nicht ganz so freundlich aus.
Meistgelesene Artikel
- 5. August 2026
Drei Tage Ballonzauber und Familienprogramm auf dem Lohwall
Warendorfer Montgolfiade 2026
- 18. August 2026
Taira Löbke setzt dem Jubiläum der Damengarde die Krone auf
Erst die Feuerwehr, dann der Regen und am Ende eine Königin
- 11. August 2026
Einbahnstraße auf der B64: Das müssen Autofahrer jetzt wissen
Fernwärme-Arbeiten in Warendorf sorgen ab 13. August für weiträumige Umleitung
Neueste Artikel
- 5. September 2026
Forscher: Wasserdefizit in Deutschland verschlimmert sich
In Deutschland nehmen die Wasserreserven immer weiter ab. Nun machen Forscher deutlich, dass nicht fehlender Regen, sondern die steigenden Temperaturen dafür maßgeblich sind.
- 5. September 2026
Mehr als 1.000 Fälle von West-Nil-Virus in Europa
In Europa steigen die Infektionen mit dem West-Nil-Virus: Inzwischen sind 15 Länder betroffen – auch Deutschland gehört dazu.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 5. September 2026
Forscher: Wasserdefizit in Deutschland verschlimmert sich
In Deutschland nehmen die Wasserreserven immer weiter ab. Nun machen Forscher deutlich, dass nicht fehlender Regen, sondern die steigenden Temperaturen dafür maßgeblich sind.
- 5. September 2026
Mehr als 1.000 Fälle von West-Nil-Virus in Europa
In Europa steigen die Infektionen mit dem West-Nil-Virus: Inzwischen sind 15 Länder betroffen – auch Deutschland gehört dazu.













